Schon als Studierender sollte man seine Finanzen im Griff haben. Doch wie stellt man das am besten an? Finanzberater Carl Keckel handelt nach der Formel des finanziellen Glücks: Monatliche Fixkosten (rot), Leben und Konsum (gelb) und Sparen (grün) sollten in einem angemessenen Verhältnis zueinander stehen. Der Schutzengel (gold) bewahrt die Finanzen mit sinnvollen Versicherungen vor Ausfällen.

„Armer Student“? – So machst du das Beste aus deinem Geld!

Studierende sind nicht gerade bekannt dafür, ihre Finanzen vollständig im Griff zu haben. Stattdessen bleibt oft am Ende des Geldes noch verdammt viel Monat übrig. Trotzdem – früher oder später muss man sich mit den eigenen finanziellen Mitteln auseinandersetzen und Fragen kommen auf: Bin ich ausreichend abgesichert? Will ich mal langsam anfangen, was zu sparen? Und gibt’s da nicht auch irgendwelche Staatsgeschenke und Steuervorteile, die ich abgreifen könnte? Geht es dir genauso?

Drei Fragen, hunderte Antworten
Das Problem bei diesen Fragen: Wer anfängt, dazu zu recherchieren, stößt auf eine gewaltige Informationsflut. YouTube, Online-Magazine, Werbung, „Pro-Tipps“ von Freunden und Familie, … Woher soll man wissen, wer da recht behält? In Sachen Finanzen vertraut man am besten einem Experten: dem Cottbuser Carl Keckel – ehemaliger Student der Wirtschaftsmathematik an der BTU, heute im Einsatz, um dein Finanzleben zu erleichtern.

Alle Finanzlösungen aus einer Hand
Carl berät über alle Finanzfragen und erledigt auch gleich alles, sodass man sich wieder voll auf das Studium konzentrieren kann. Am Anfang steht eine Analyse der eigenen Einnahmen und Ausgaben – dadurch bekommt man einen guten Überblick und kann vielleicht sogar das ein oder andere Einsparpotenzial erkennen. Danach wird Überfälliges erledigt (z.B. Hausrat-, Haftpflicht- oder Berufsunfähigkeitsversicherung), bisher ungenutzte Möglichkeiten werden ausgeschöpft (staatliche Förderungen und Steuervorteile) und der Grundstein für eine auskömmliche Rente wird gelegt (Sparprogramme und Investments). Gerade bei letzterem Punkt gilt: Umso früher man damit startet, desto besser – dein zukünftiges Ich wird es dir danken!

Gleich loslegen
Wenn du mehr aus deinen finanziellen Gegebenheiten rausholen willst, dann nimm Kontakt auf:

Finanzberater Carl Keckel
An der Wachsbleiche 1a, 03046 Cottbus
Tel.: 0174 6652527, E-Mail: carl.keckel@dvag.de

So hast du mehr von deinem Geld. Foto: Designed by Kues / Freepik

Fünf einfache Tipps für deine Finanzen

Carl studierte Wirtschaftsmathematik an der BTU Cottbus-Senftenberg, bevor er in die Vermögensberatung wechselte. Er kennt sowohl das Leben als Student, als auch die besten Finanztipps. In diesem Beitrag gibt er fünf Tipps, wie du mehr von deinem Geld hast:

1. Der Auslagerungstrick
Um nach dem Geldeingang nicht alles auf einmal auszugeben, kannst du einen festen Teil deiner Einkünfte irgendwo parken – zum Beispiel auf einem zweiten Konto. Am besten legst du dafür einen Dauerauftrag fest. Du wirst staunen: Das Geld, das du nicht wahrnimmst, gibst du auch nicht aus.

2. Schreib alles auf
Notiere alle kleineren Ausgaben in einem Haushaltsbuch oder einer App. Für den Überblick bei größeren Ausgaben lohnen sich Finanz-Apps wie „Finanzguru“, um den Überblick zu behalten.

3. Beim Einkaufen Kopf runter
Ist zwar nicht so bequem für den Rücken, spart aber bares Geld: Greife beim Lebensmitteleinkauf zu den Produkten in den unteren Regalreihen. Dort befinden sich in der Regel die günstigsten Produkte.

4. Mach deine Küche zum Restaurant
Jeder weiß es: selber zu kochen, ist immer günstiger, als Fertiggerichte, To-Go-Gerichte oder Bistro-Besuche. Nur hat man selten Lust darauf. Der Schlüssel ist: Gib dir ‘nen Ruck, entdecke die Freude am Kochen!

5. Studentenrabatte nutzen
Augen auf bei Freizeitaktivitäten: Kinos, Theater, Schwimmbäder, Fitnessstudios, Museen, Copyshops usw. bieten oft ermäßigte Preise oder Rabatte für Studierende. Frage dazu an der Kasse nach oder informiere dich vorab im Web.